Bei der Stahlrohrrammung, auch Durchörterung oder Durchpressung genannt, werden im Vorfeld verschweißte Stahleinzelrohre mittels dynamischer Rammenergie in den Boden geschlagen. Das Vorhandensein einer Altleitung ist bei diesem Verfahren nicht nötig. Die Rammenergie wird mit einer hydraulisch betriebenen Ramme auf das Stahlrohr mit einer Dimension bis DN 1200 und größer übertragen.